WSG Tirol erkämpft sich ein Unentschieden gegen Altach. Sandro Ingolitsch und Yann Massombo trafen für Altach, die WSG jubelte dank Marco Boras und Routinier Hinterseer. Bereits am Dienstag stehen sich die beiden Teams im Ländle neuerlich gegenüber. Altach erwischte einen Traumstart durch einen Volley von Ingolitsch. Die WSG reagierte aktiv, brachte die Gäste aber nur selten in Verlegenheit. Vielmehr fingen sich die Tiroler nach gut einer halben Stunde den nächsten Treffer ein. Nach einem Ballverlust ließ man Massombo auf der rechten Seite gewähren, der 26-Jährige zog von der Strafraumgrenze unbedrängt und gefühlvoll zum 2:0 ab. Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Pause war dann aber doch Boras zur Stelle, kurz davor hatte Patrick Greil bei einem Lattenschuss die vermutliche Vorentscheidung liegen gelassen. Nach dem Seitenwechsel prüfte Mike Bähre WSG-Goalie Adam Stejskal, ungeachtet dessen wurde Altach immer passiver. Große Chancen schauten für die WSG aber lange nicht heraus. Bei der vorerst besten verzog Boras aus dem Hinterhalt, wenig später lenkte Altach-Tormann Dejan Stojanovic einen schönen Freistoß von Nikolai Baden Frederiksen über die Latte und war auch gegen Valentino Müller zur Stelle. Als alles schon mit dem 2:1 rechnete, wurde die Altach-Defensive mit einem hohen Ball ausgehebelt, Hinterseer vollendete. Wenig später sah Altachs Lukas Jäger noch Gelb-Rot. Die WSG Tirol wird am Dienstag erneut gegen Altach antreten. Die Tiroler hoffen auf einen Sieg, um ihre Chance auf den Aufstieg zu wahren. Altach wird jedoch alles daransetzen, um die drei Punkte zu holen. Das Spiel verspricht spannend zu werden. Die WSG Tirol muss ihre Stärken ausspielen, um gegen den starken Gegner zu bestehen. Die Fans der Tiroler hoffen auf eine gute Leistung ihrer Mannschaft. Die Atmosphäre im Stadion wird elektrisierend sein, wenn die beiden Teams aufeinandertreffen.
Rückblick
WSG Tirol erkämpft Unentschieden gegen Altach
WSG Tirol sichert sich ein 2:2-Unentschieden gegen Altach - Marco Boras und Hinterseer treffen für die Tiroler
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